Norwegen - Island
Partnerschaft mit Norwegen und Island

Während des Festivals haben Sie die einmalige Möglichkeit, unsere Partner aus Norwegen und Island kennenzulernen, die gekommen sind, um ihre Erfahrungen mit Kunst- und Bildungsprojekten mit uns zu teilen. Unser gemeinsames Thema ist die Suche nach einem Weg, wie man vergessene Orte und Landschaften beleben und sichtbar machen kann, wie man innovativ verschiedene Fächer - Naturwissenschaften, Kunst, Architektur und Geschichte - verbindet und dies alles mit den Menschen umsetzt.   

Pål Thjømøe, Sara Gentilini - Globaler Geopark MAGMA (Norwegen) konzentriert sich auf fünf Bereiche: Abenteuer (geführte Wanderungen), Kreativität / Innovation (z.B. virtuelle Realität GeoVR), Kultur (lokale Lebensmittel - GeoFood und lokales Handwerk - GeoCraft), Nachhaltigkeit (Radwege - GeoBike), Bildung (Geoschool).

Guðmundur Hrafn Arngrímsson, Gunnar Oli Gudjonsson - The Turf Network (Island) - das Netzwerk verbindet Landschaftsarchitekten, Handwerker und Künstler (Turf heißt Torf). Die Schwerpunkte liegen in der Ökologie, Teamarbeit und fachübergreifender Verknüpfung. Sie bemühen sich, die Landschaft und den Urbanismus auf eine neue Art und Weise zu verbinden. 

Maiken Stene (Norwegen) studierte die Kunstschule NordLandart and Filmschool. Sie ist Leiterin des Kulturzentrums Velferden, das in den Räumen eines alten Bergwerks angesiedelt ist. Velferden ist ein einmaliges ortsspezifisches Zentrum, in dem Ausstellungen, Konzerte und Workshops veranstaltet werden. Das Zentrum vermittelt den Dialog zwischen der lokalen Geschichte, Geologie, Tourismus und der zeitgenössischen Kunst.

Hans Edward Hammonds (Norwegen) ist ein Künstler aus Neuseeland, der heute in norwegischem Stavanger wirkt. Er widmet sich der Psychologie, Ökologie, Neurowissenschaft, Post-Humanismus, Schamanismus und Science Fiction. Zu seinen bevorzugten Techniken gehören Film, Fotografie, Textil, Papier, Installation und Performance. Hammonds ist auch im Vorstand des Projektes Studio17, welches Künstler einlädt, den Raum der Galerie zu besetzen, zu experimentieren und damit die Grenzen der eigenen Kunstansätze zu erweitern.